TOTALschaden (S.Schad) / 5 Artikel zu dem Tod von TOTAL-Chef Christophe de Margerie

TOTALschaden (S.Schad)

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Ich möchte mich weiß Gott nicht an Verschwörungstheorien beteiligen, der vorangegangene Artikel über MH17 soll eine Ausnahme bleiben … es ist eine Theorie, es gibt zudem auch eine offensichtliche Verschwö- rung, andernfalls würden die Geheimdienste nicht so mauern und die US-Regierung hätte auch schon Beweise in Form von Satelitten-bildern vorgelegt … hat sie aber nicht. Der Totalschaden ist schon länger sichtbar: Die einst atlantikbündnistreue deutsche Gesellschaft wendet sich spätestens seit der manipulierten Berichterstattung über die Ukraine und dem verlogenen Boykott gegenüber Russland von Medien und Politik zunehmend ab – Vertrauensverlust total.

Totalschaden

Jetzt werden mich liebe Freunde und Geschwister fragen: “Was reitet Dich jetzt? Dieser Mann ist verunglückt, Punkt!” Fakt ist, daß dieser Mann nicht irgendwer ist und konkrete Ziele verfolgte und das Ende des Petro-Dollars (!!!) forderte … einer der schlimmsten Verbrechen, in den Augen der USA … aber bitte lest selber und bildet Euch ein Urteil …

 

dwnFranzosen wollen weichen Euro: Total-Chef fordert Ende des Petro-Dollars

Die Franzosen machen gegen den Dollar mobil: Sie fordern einen stärkeren globalen Einsatz des Euro. Was auf den ersten Blick als eine Revanche gegen die Amerikaner wegen der Milliarden-Strafe gegen die BNP Paribas erscheint, ist in Wahrheit ein weiterer Versuch, den Euro abzuwerten. Damit hofft Paris, die marode Wirtschaft im eigenen Land in Schwung zu bringen. Finanzminister Sapin will die neue Strategie auf die Tagesordnung der Euro-Finanzminister setzen. Bitte weiterlesen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 26.09.14, 17:39 |

dwnTotal-Chef Margerie: US-Kritiker und Freund Russlands

Der verstorbene Chef des französischen Energie-Riesen Total war ein Gegner der Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland und den Iran. Europa könne nicht ohne russisches Gas leben und dafür gebe es auch keinen Grund, so de Margerie. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt sagte er, es dürfe keine neue Berliner Mauer geben. Bitte weiterlesen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 21.10.14, 22:22 |

dwnMysteriöser Unfall: Total-Chef stirbt bei Flugzeug-Absturz

Nach dem Flugzeug-Unglück von Total-Chef Christophe de Margerie tun sich Widersprüche auf. Sein Firmen-Jet kollidierte beim Start mit einem Schneepflug. Dessen Fahrer soll alkoholisiert gewesen sein. Der Anwalt des Mannes bestreitet dies. Frankreich hat bereits Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet. Bitte weiterlesen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 22.10.14, 10:33

dwnNach Total-Crash: Fünf Flughafen-Mitarbeiter in Moskau festgenommen

Im Laufe der Untersuchungen zum Tod des Ex-Total-Chefs Christophe de Margerie wurden vier weitere Flughafen-Mitarbeiter festgenommen. Beim Bluttest des bereits inhaftierten Schneepflug-Fahrers fanden sich geringe Mengen Alkohol. Bitte weiterlesen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 23.10.14, 23:37 |

270TOTAL normal (Wolfgang Eggert)

Der Chef des französischen Energiekonzerns TOTAL, Christophe de Margerie, ist bei einem Flugzeugcrash in Moskau ums Leben gekommen. Sein Privatjet prallte dem Vernehmen nach mit einem Schneepflug zusammen. Der 63-Jährige hatte an einer Regierungskonferenz in der Nähe von Moskau teilgenommen, auf der es um ausländische Investitionen ging. Dabei konferierte der Tycoon auch mit dem russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew in dessen Residenz. Innerhalb der westlichen Großindustrie gilt Margerie als «Putinversteher» par exellence. Er umging die transatlantische Sanktionspolitik gegenüber dem Kreml offensiv, verwahrte sich gegen amerikanische Bevormundungen und griff in seinem letzten Interview die Vormacht der US-Währung («Petrodollar») frontal an, indem er sich dafür aussprach, Ölgeschäfte fortan in Euro abzuwickeln. Während des hochkarätigen Treffens dürfte auch die Übertragung von Förderrechten entlang der russischen Arktis von Exxon auf TOTAL thematisiert worden sein (weiterlesen).

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Die MH17-Falle – Wolfgang Eggert bei COMPACT Live (COMPACTTV)

Die MH17-Falle – Wolfgang Eggert bei COMPACT Live (COMPACTTV)

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(Quelle: YouTube-Channel COMPACTTV)

17. Juli 2014, 13:25 Uhr. Die Trümmer des Malaysia Airlines-Fluges MH17 schlagen auf einem Feld in der umkämpften Ostukraine auf. 298 Menschen kommen ums Leben. Eine der schwersten Katastrophen in der Geschichte der zivilen Luftfahrt. Umgehend machen westliche Regierung und Medien Russland für den Abschuss verantwortlich. Doch tatsächlich gibt es bis heute keine eindeutigen Beweise, wer für den Absturz der Boeing 777 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur verantwortlich ist.

mhcockpit

Führte schlampige Aufklärung oder bewusstes Schweigen der westlichen Untersu- chungsteams zum vielsagenden Schweigen zur Ursache des Unglücks? Der Autor Wolfgang Eggert hat die Vorgänge recherchiert und kommt zu sensationellen Erkennt-nissen: Im Halbdunkel von Militär, Geheimdiensten und Politik existiert eine MH17-Falle. Bei COMPACT Live hält Eggert seinen nächsten spannenden Vortrag, der an den zum verschwundenen Malaysia Airlines-Flug MH370 anknüpfen und diesen um Bedeutung und Spannung sogar noch übertreffen wird.

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Kluger oder korrupter Kopf? (S.Schad) / 2 Artikel TOPIC: Eine Handvoll Menschen bestimmt das Meinungsbild in Deutschland / Die Medien und die Atlantiker

Kluger oder korrupter Kopf? (S.Schad)

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Jahrzehnte begleitete mich auf meinen Wegen als Frankfurter-Ver- kehrs-Verbund)-Monatskartenabonnent, die Werbung der Frankurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in den öffentlichen Bussen und Bahnen:

FAZ – Dahinter steckt immer ein kluger Kopf.

Nach allem was wir in den nachfolgenden Artikeln lesen müssen, stellt sich die berechtigte Frage: Steckt nicht mancher korrupter Kopf hinter den heutigen Zeitungsredaktionen?

FRAGE: Wo ist die Presse à la DER SPIEGEL die über Jahrzehnte Unbequemes und Korruption in der Politik und Wirtschaft aufklärte?

ANTWORT: Sie existiert nicht mehr!

Scholl-Latour

allg

kopffaz

 

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Eine Handvoll Menschen bestimmt das Meinungsbild in Deutschland (TOPIC)

(Quelle: TOPIC)

Der deutsche Journalist Dr. Udo Ulfkotte, der 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) arbeitete, hat ein neues Buch vorgelegt, in dem er unbekannte Hintergründe offenlegt und seltene Einblicke in die deutsche Medienwelt gewährt. Titel des Buches: „Gekaufte Journalisten – Wie Politik, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“ (Kopp-Verlag, 336 Seiten, 22,95 Euro; ISBN: 978-3-86445-143-0). Ulfkotte geht dabei auch auf mächtige Hintergrund- Organisationen wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, die Atlantik-Brückeund diverse Geheimdienste ein – und er nennt Namen von Schlüsselfiguren. Im folgenden Auszug schildert er Zusammenhänge bei seinem ehemaligen Arbeitgeber FAZ. Wir danken Udo Ulfkotte für den Abdruck:

„Mein Freund Peter Scholl-Latour, den ich in vielen Kriegsgebieten getroffen habe, wurde 2014 im Alter von 90 Jahren und wenige Wochen vor seinem Tod zu seiner Lebenserfahrung beim Thema gleichgeschaltete Medien und Zensur gefragt. Er antwortete: ‚Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war und für die Welt und für dieFAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: ‚Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch 4 oder 5 Leute.‘

ulfudo

Udo Ulfkotte

 

Vier oder fünf Menschen bestimmen nach Auffassung von Peter Scholl-Latour also heute nur noch über die vorherrschende Meinung. Meinungsvielfalt gibt es also ganz sicher nicht mehr. Und der von Peter Scholl-Latour erwähnte Paul Sethe, immerhin einer der Gründungsherausgeber der FAZ, wurde damals bei der FAZ abgesetzt, weil er nicht auf Linie war. Das Kanzleramt und die anderen Herausgeber übten diesen Druck aus und die Wirtschaft. Denn die schaltete keine Anzeigen mehr in der FAZ, wollte so den Druck immer weiter erhöhen. Der damalige Chef der Salamander AG, Alexander Haffner, saß im FAZ- Förderausschuss und sagte ganz offen: ‚Die Zeitung ist von der Wirtschaft gegründet worden …‘. Und deren Interessen müssten sich darin widerspiegeln. FAZ-Herausgeber Sethe bekam also einen Fußtritt. Selbst im Bundestag wurde schon dargestellt (116. Sitzung), wie ein FAZ-Herausgeber ‚weggetreten‘ wurde.

So erging es auch FAZ-Herausgeber Jürgen Thern. Und so erging es nach 24 Jahren (davon 13 als Herausgeber) FAZ-Herausgeber Hugo Müller-Vogg. An einem Dienstagnachmittag bekam er überraschend seine Kündigung. Der Herausgeber hat die Gründe für seinen Rauswurf bis heute nicht erfahren. Bleibt der Eindruck aus diesem Buch: Hinter der FAZ steckt, wie wir gesehen haben, mitunter ein korrupter Kopf. Und der wird offenkundig gefördert und geschützt, aber ganz sicher nicht entlassen. Denn die FAZ ist aus meiner subjektiven Sicht nicht so unparteiisch, neutral und unabhängig, wie sie tut. Das gilt durchweg für unsere Leitmedien. Vor die Tür gesetzt werden jene, die unbequem sind oder eine abweichende Meinung haben. Das gilt für Redakteure und auch für Herausgeber oder Chefredakteure. Und es gilt für alle anderen Leitmedien. Auch Alpha-Journalisten müssen eben stramm auf Kurs sein – sonst werden sie entsorgt.“

TOPIC Nr. 10/2014

Die Medien und die Atlantiker (TOPIC)

(Quelle: TOPIC)

Karel van Wolferen lehrte an der Universität Amsterdam, ist Autor vieler Bücher und arbeitete für eine ganze Reihe international angesehener Zeitungen. Für ihn ist fast die gesamte europäische Medienszene gesteuert – z. B. durch „Atlantiker“. Am Beispiel des Absturzes des malaysischen Flugzeuges in der Ost-Ukraine beklagte er, in weiten Teilen der Europäischen Union werde inzwischen „die Herangehensweise der angloamerikanischen Mainstream- Medien kopiert“, indem „Nachrichten“ präsentiert würden, in denen Andeutungen und Verunglimpfungen die saubere Berichterstattung ersetzt hätten. In den Redaktionen sei es außerdem inzwischen nicht mehr üblich, regierungsamtlich gesetzte Linien zu hinterfragen. Warum werde der Anwesenheit zweier ukrainischer Kampfflugzeuge in der Nähe der malaysischen Maschine auf dem russischen Radar nicht nachgegangen? Warum habe die britische Rundfunk-Anstalt BBC einen bestätigenden Bericht von Dorfbewohnern, die ein anderes Flugzeug, einen Kampfflieger, kurz vor dem Zeitpunkt des Absturzes deutlich nahe bei dem Passagierflugzeug gesehen und Explosionen am Himmel gehört hätten, aus ihrem Archiv entfernt? Warum werde Michael Bociurkiw nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt, einem der ersten Inspektoren der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der intensiv die mit Maschinengewehrsalven durchsiebten Flugzeugteile untersucht hatte? Warum sind die Radar- und Funkverkehrs-Aufzeichnungen des Kiewer Flugsicherungs-Towers verschwunden? Van Wolferen sieht die Ursache vieler Unterlassungen und Ungereimtheiten bei den Medien darin, dass die Linie von denjenigen vorgegeben werde, die zu den „Atlantikern“ gerechnet werden. Es sind Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die eine enge Verzahnung zwischen Europa und den USA wünschen und dem Glauben anhangen „ohne Amerika geht nichts“. Zentrales Instrument dieses Glaubens sei die NATO, die zwar im Kalten Krieg ihren Sinn gehabt habe, inzwischen aber der US-Außenpolitik als Waffe diene, um zu verhindern, dass ein einiges Europa auf globaler Ebene zu einem machtpolitischen Konkurrenten für die USA werde. Vor diesem Hintergrund macht es natürlich Sinn, eine Entfremdung der Europäischen Union von Russland zu bewerkstelligen. Van Wolferens Fazit: „Was muss passieren, dass die Europäer aufwachen und erkennen, dass Washington mit dem Feuer spielt und aufgehört hat, der Beschützer zu sein, auf den sie sich bisher immer verlassen haben, und stattdessen ihre Sicherheit gefährdet?“ Dass die Interessen der Atlantiker eine breite Öffentlichkeit erreichen, dafür sorgen auch Journalisten, die in wichtigen Medien Schlüsselpositionen inne haben. Das fand vor ein paar Jahren schon der Medienwissenschaftler Uwe Krüger heraus. Er untersuchte das Netzwerk von teilweise miteinander verbundenen Organisationen, in dem sich bestimmte führende, für die Meinungsbildung zentrale deutsche Journalisten bewegen. So ist beispielsweise Klaus-Dieter Frankenberger von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) Mitglied der Trilateralen Kommission, die wiederum mit der Bilderberg Gesellschaft verknüpft ist. Krüger fasste zusammen: „Am auffälligsten war der Befund, dass vier leitende Journalisten der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (Kornelius), der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ (Frankenberger), der ‚Welt‘ (Stürmer) und der ‚Zeit‘ (Joffe) stark in US- und NATO-affinen [=verwandten] Strukturen eingebunden sind.“ Zu denen gehören beispielsweise die Münchner Sicherheitskonferenz, das Aspen-Institut, die Atlantik- Brücke, der European Council on Foreign Relations und die Deutsche Atlantische Gesellschaft. Weitere Journalisten, die Krüger in diesem Zusammenhang anspricht, sind Claus Kleber und Peter Frey (beide ZDF), Kai Diekmann (BILD) und Matthias Naß (DIE ZEIT).

TOPIC Nr. 10/2014

“Nachrichten” á la Claus Kleber? (S.Schad) / KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Dauerfeindbild Islam (KenFM)

“Nachrichten” á la Claus Kleber? (S.Schad)

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Nein Danke! Wenn der Presserat empfiehlt, oder der Programmrat rügt, dann sollten die Meinungsmacher aufhorchen … nicht so die Lobbyisten, deren Loyallität nicht etwa dem Zuschauer gilt, der An- spruch auf eine wahrhaftige Berichterstattung hätte, sondern atlan-tischen Organisationen w.z.B. i m Falle Claus Kleber der Atlantik-Brücke. Wenn Satire, die die Verbindungen der Chfredakteure zu Organisationen wie dem Council on Foreign Relations und ähnlichen transatlantischen Bündnissen aufdeckt, zum Gegenstand von Klagen wird (siehe Der Verflochtene: “Die Anstalt” und Zeit-Herausgeber Josef Joffe vor Gericht), dann gibt es nur noch ein Wort hierfür: Zensur.

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Kleber verbrennt sich den Mund bei Lucke

Mit großem Interesse verfolge ich, was Willy Wimmer zur aktuellen Weltlage zu sagen hat und stelle schon lange fest: Die GEZ-Medien und die Presse erzählen mir etwas anderes.

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KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Dauerfeindbild Islam (KenFM)

Vorbemerkung (S.Schad) / Antideutscher Bundespräsident (Dr. Hans Penner)

Vorbemerkung (S.Schad)

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Mit großem Interesse verfolge ich seit geraumer Zeit, die offenen  Briefe von dem Christen Dr. Hans Penner an die Regierenden, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Auch Dr. Penners Engagement gegen die LGBT-Agenda ist sehr mutig, da ihm viel Gegenwind ent- gegenbläst, wie man nach kurzem googeln leicht feststellen kann. Dr. Penners Internetauftritt umfasst eine große Sammlung an Themen und enthält auch weitere Offene Briefe an taube Regenten www.fachinfo.eu

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Antideutscher Bundespräsident (Dr. Hans Penner)

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 20.10.2014
Herr Bundespräsident Pfarrer a. D. Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck,

offenkundig ist Ihre antideutsche politische Einstellung, die der Ihrer ehemaligen SED-Kollegin Angela Merkel gleicht:

1. Bei Auslandsaufenthalten diskriminieren Sie das deutsche Volk. Sie verdrängen, daß die deutsche Bevölkerung in den 1930er Jahren durch Medien ähnlich in die Irre geführt wurde wie heute.

2. Ihre Propagierung von Bigamie belastet die Familienstruktur unseres Volkes. Frau Merkel erklärt im Koalitionsvertrag Bürger für geistesgestört, welche die christliche Familienethik vertreten.

3. Sie bemühen sich um massenhafte Immigration von Menschen, die eine Kultur nach Deutschland importieren, welche diese Menschen veranlaßt hat, ihre Heimat zu verlassen. Frau Merkel hat die verfassungswidrige totalitäre Ideologie des Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet.

4. Die Nobelpreisträger für Wirtschaft haben auf ihrer Lindauer Tagung die Euro-Politik von Frau Merkel einhellig für falsch erklärt. Eine überzeugendere Werbung für die zu begrüßende Politik der AfD ist nicht denkbar.

5. Als Physikerin weiß Frau Merkel genau, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Dennoch ruiniert sie unsere bisher hervorragende Stromversorgung mit einem Kostenaufwand von einigen Billionen Euro, den die Bürger tragen müssen. Ganze Industriezweige wandern wegen zu hoher Stromkosten aus. Schon im vorigen Jahr konnten 600.000 Haushalte ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.

Um Mißverständnisse zu vermeiden betone ich, daß ich den National-Sozialismus ebenso ablehne wie den Lenin-Sozialismus. Wir brauchen eine freiheitliche Verfassung und die Soziale Marktwirtschaft.

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens (www.fachinfo.eu/gauck.pdf). Eine Antwort erwarte ich nicht, weil Sie sicher keine haben.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

 

Presselügen und Manipulationen (S.Schad) / SO KANN DIE PRESSE MIT FOTOS LÜGEN! (Lothar Gassmann)

Presselügen und Manipulationen (S.Schad)

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Einer der Gründe warum ich nicht zu der Demonstration der Bildungsplangegner in Stuttgart am 19.10.2014 mit aufgerufen habe, liegt hier auf der Hand:

Die Gegner der Gender-Ideologie wurden von der Presse in Wort und Bild diffamiert und in die Nähe von Nazis und Ku-Klux-Klan gerückt.

pz

Bericht der Pforzheimer-Zeitung – weitere Propagandabilder siehe hier

Christen werden in die Nähe von Neo-Nazis und Ku-Klux-Klan gerückt – ein Feindbild wird geschaffen und so werden wir alsbald als fundamentalistische Christo-Faschisten gelten, mit entsprechender Verfolgung. Kein Tag vergeht in dem wir in der Mainstream-Presse keine Lügen aufgetischt bekommen: Ukraine, ISIS oder die Wirtschaftspro- gnosen, es ist alles Lüge. Erwarten wir als Christen etwa, eine faire Behandlung durch eine solche Lügenpresse?

Auf POLITICALLY INCORRECT erhalten wir ein objektives Bild – siehe Artikel:

Teilnehmerrekord: 3000 bei “Demo für alle”!

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SO KANN DIE PRESSE MIT FOTOS LÜGEN! (Dr.Lothar Gassmann)

(Quelle: newsletter Dr. Lothar Gassmann)

Lasst Euch das nicht gefallen!

Startet eine Petition gegen den Betrug der Presse oder unterstützt oder gründet unabhängige Presseorgane im Internet und anderswo!

Wir brauchen dringend eine freie Presse!

RIESENSKANDAL: Das läuft heute über säkulare Presseagenturen:

http://www.pz-news.de/foto_fotos,-Demonstration-gegen-den-Bildungsplan-in-Stuttgart-_costart,1_gid,13272.html

Man beachte die Unterschrift der Bilder!

Auf den meisten Fotos sind aber NICHT die Demonstranten von DEMO FÜR ALLE (also wir Christen), sondern die verkleideten GEGENdemonstranten zu sehen, aber es wird behauptet, das seien wir gewesen! Eine infame Lüge!

Wir sind weder Nazis noch Ku-Klux-Klan noch Chaoten noch Merkel-Verleumder!

Außerdem sind die Fotos gezielt so gemacht worden, dass man die wahre Zahl von 3.000 Teilnehmern nicht erkennen kann!

Die wirkliche Kundgebung und Demo kann man sehen auf den Seiten von DEMO FÜR ALLE und PI-News (siehe hier).

Bitte schreibt Leserbriefe an Eure Redaktionen, redet mit den Redakteuren, protestiert oder leitet meinen Leserbrief (siehe unten) weiter!

Euer Lothar Gassmann

 

Leserbrief

 

Nicht 1.000, sondern 3.000 Menschen demonstrierten in Stuttgart gegen den Bildungsplan

 

„1.000 Bildungsplangegner demonstrierten am Sonntag in Stuttgart“ – diese Zahl, die von Pressagenturen verbreitet wird, stimmt nicht! Meine Familie und nahmen selber an der Demonstration gegen den „grün-roten“ Bildungsplan teil. In Wirklichkeit waren wir drei Mal so viele, nämlich ca. 3.000 Menschen, meist Christen, die friedlich gegen die von uns befürchtete Zwangssexualisierung unserer Kinder und Enkel auf die Straße gingen.

Wären die Züge und S-Bahnen ausgerechnet an diesem Tag wegen einem bundesweiten Streik nicht lahmgelegt gewesen, dann wären wir wahrscheinlich noch wesentlich mehr gewesen. Mir persönlich sind etliche Menschen bekannt, die gerne mit dem Zug gekommen wären, aber dann leider absagen mussten, weil die Bahn nicht fuhr.

Noch etwas Skandalöses war während der Demonstration geschehen:

Die ca. 200 Gegendemonstranten, die die 3.000 friedlichen Demonstranten mit Gemeinheiten, Obszönitäten und Gotteslästerungen (vergeblich) zu provozieren versuchten, hatten es geschafft, dass die gesamten technischen Anlagen mitsamt Lautsprecher für die Schlusskundgebung vor dem Sitz der baden-württembergischen Landesregierung nicht aufgebaut werden konnten.

Somit musste die Schlusskundgebung ohne Lautsprecher stattfinden – und nur die Personen, die (wie ich) in unmittelbarer Nähe der Veranstalter standen, konnten die Ansprache mit der Bekanntgabe der Teilnehmerzahlen hören.

Initiatorin Hedwig von Beverfoerde tat stimmlich ihr Bestes, aber es waren aus dem genannten Grund (kein Megaphon) nur ca. 100 Menschen (von den 3.000), die ihre Abschlussrede akustisch verstehen und die wahre Teilnehmerzahl erfahren konnten (während des Umzugs waren die Teilnehmer gezählt worden).

Ein weiterer Skandal: Die linken Gegendemonstranten hatten sich zum Teil als Nazis und rechtsextremer Ku-Klux-Klan verkleidet, in der Nähe des Demonstrationszuges aufgestellt und wurden so von der Presse fotografiert. Von verschiedenen Presseagenturen und Zeitungen werden nun genau diese Fotos verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, die friedlichen Eltern, Großeltern und Kinder, die in Stuttgart friedlich demonstriert haben, seien rechtsradikal. Eine infame Lüge!

Ich wünsche mir, dass bei der nächsten Kundgebung (der Termin steht noch nicht fest) noch viel mehr Menschen kommen und den Politikern zeigen, dass wir nicht gewillt sind, unsere Kinder der Willkür von Gender-Ideologen in Schulen und Kindergärten auszusetzen.

Dr. Lothar Gassmann

Theologe und Publizist

(Autor des Buches „Schützt unsere Kinder!“)

Am Waldsaum 39

75175 Pforzheim

Email: Logass1@t-online.de

Homepage: www.L-Gassmann.de

 

 

Kommentar (S.Schad) / ISIS – Die Mutter der Neuen Weltordnung (pit-hinterdenkulissen)

Kommentar (S.Schad)

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Um den okkulten Zusammenhang des nachfolgenden Artikles zu ver- stehen, der kurzgefasst aussagt, daß der Name der Terrorbewegung ISIS, der Göttin ISIS, die in Illuminatenkreisen verehrt wird, nicht zufäl- lig ist, ist erst zu verstehen und setzt voraus, daß wir uns mit dem ba- bylonischen Religionssystem befassen, das bis heute in den verschie- densten Symbolen, die wir alle kennen und in der Freimaurerei, den Illuminaten und Kreisen der Eliten fortlebt. Siehe Vortrag: GEHEIME SYMBOLE, OKKULTE ZEICHEN in Politik, Wirtschaft und Kirchen (Uwe Bausch).

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ISIS – Die Mutter der Neuen Weltordnung

(Quelle: HINTER DEN KULISSEN http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de)


Warum heißt das gezielt aufgebaute Terrorkonstrukt ausgerechnet wie eine altägyptische Gottheit? Wenn man die „Zufallstheoretiker“ einmal außen vorlässt und weiterhin weiß, dass bestimmte Eliten im Hintergrund einen absoluten Fable für altägyptische Mythologie haben, wird schnell klar, dass dieser Name ganz gezielt gewählt wurde. Wenn man sich die Geschichte der Göttin ISIS einmal genauer ansieht, kommt man zu dem Schluss: ISIS ist die Mutter der Neuen Weltordnung.Auch wenn ISIS mittlerweile häufig nur noch IS (Islamischer Staat) genannt wird, war doch die Abkürzung ISIS lange gebräuchlich und das sogar in verschiedenen Sprachen. Wichtig ist auch, dass sich die Organisation auf ihren Plakaten selbst so genannt hat.Ich habe die Zusammenhänge in meinem Infobrief Zeitprognosen ausführlich analysiert und führe hier nun einen Auszug daraus an.Dann ist der Name dieser neuen Organisation natürlich erstaunlich. Eigentlich nennen sie sich ja in Deutsch ISIL (Islamischer Staat im Irak und in der Levante), aber in den Medien hat sich die Bezeichnung ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) durchgesetzt und nur das ist wichtig. Außerdem ist es in Englisch auch ISIS, wie auf dem Bild am Anfang zu sehen (Islamic State in Iraq ande Sham). Rein zufällig ist das aber auch der Name einer Göttin der ägyptischen Mythologie.

Ich glaube nicht, dass dieses ein Zufall ist !

Die verborgenen Eliten sind in vielfacher Hinsicht sehr mit der altägyptischen Mythologie verbunden und zeigen das auch immer wieder. Schauen wir doch einmal, ob wir durch die Mythologie einen Fingerzeig darauf bekommen, für was diese Organisation ISIS bestimmt ist?

Die Göttin Isis ist vor allem in Zusammenhang mit ihrem Gemahl Osiris populär geworden. Gemeinsam bekamen sie ihren Sohn Horus. Osiris wurde von seinem Bruder Seth ermordet und später zerstückelt. Isis suchte die Teile aber wieder zusammen und konnte Osiris magisch wiederbeleben, um Horus zu empfangen. Osiris gilt deswegen als Herrscher des Totenreichs.

Der Sohn Horus (auch Re genannt) ist einer der wichtigsten Götter der ägyptischen Mythologie. In einem späteren Streit mit Seth verlor er sein linkes Auge, das als Horusauge bekannt wurde und in der Magie Verwendung findet.

Dieses Auge des Horus ist aber auch ein Lieblingssymbol unserer verborgenen Eliten. Es ist das Auge der Vorsehung, das allsehende Auge, das immer wieder in deren Symbolik auftaucht als oberer Schlussstein der Pyramide. Ein Beispiel von vielen ist die Darstellung auf der 1-Dollarnote.

Die Pyramide mit dem Auge des Horus ist die symbolische Darstellung für die Neue Weltordnung.

ISIS wird also die Neue Weltordnung gebären.

Diese Kreise lieben die Symbolik, deshalb wurde dieser Name ganz gezielt platziert. Natürlich erkennen nur die Eingeweihten die Hintergründe davon. Demnach können wir aber auch dadurch erwarten, dass ISIS noch eine gewichtige Rolle in der Neuordnung der Welt nach den Vorstellungen den Eliten spielen wird. Sollte offiziell ISIS tatsächlich einen Mega-Terroranschlag begehen, wird dieser der endgültige Einstieg in die Neue Weltordnung werden.

Es wird momentan täglich offensichtlicher, dass ISIS durch Massenmedien und Politik als der ganz große Bösewicht aufgebaut wird. Dabei pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass ISIS durch Geheimdienste wie CIA überhaupt erst aufgebaut und trainiert wurde. Offiziell wären sie nun „aus dem Ruder gelaufen“.
Es ist mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass es demnächst Anschläge oder auch einen Megaanschlag in westlichen Ländern geben dürfte, wobei schon jetzt klar in den Massenmedien suggeriert wird, dass es ISIS gewesen sein soll. Nach diesem Anschlag oder diesen Anschlägen werden wir dann in der Folge eine Reihe von Ereignissen und politischen Entscheidungen sehen, die uns enteignen und vieler Rechte berauben werden. Dass es genauso funktioniert, haben wir an 9/11 gesehen, was der vorhergehende Meilenstein zur Neuen Weltordnung darstellte. Mit ISIS wird man nun den Deckel schließen. Der Name zeigt nur Wissenden an, dass es genauso geplant wurde.

Allem Anschein nach läuft nun die Zeit endgültig ab, in der wir hier in Mitteleuropa uns noch der Illusion hingeben könnten, das alles gehe uns gar nichts an. Schon durch 9/11 wurden wir direkt durch Anti-Terrormaßnahmen und ungezügelte Überwachung unserer Freiheit beraubt. Mit ISIS und den Folgen als Begründung wird das nun massiv gesteigert werden. Wohl dem, der vorbereitet ist ( siehe mein kostenloser 220-seitiger Krisenratgeber).

Ob nun tatsächlich am 11.9.2014 schon einer dieser Anschläge erfolgt, oder zu einem anderen Datum ist eher sekundär. Die mediale Vorbereitung zeigt, dass es aber nicht mehr allzu lange dauern dürfte.

Kommentar (S.Schad) / Leipziger «Selbstermächtigung» (Willy Wimmer)

Kommentar (S.Schad)

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[Zitat KenFM] „Europa soll wieder fit gemacht werden für den Krieg.” Zu diesem niederschmetternden Urteil kommt aktuell der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer. Der Mann war unter anderem als Staatssekretär des Verteidigungsministeriums während der Kanzlerschaft Helmut Kohls tätig. Er begleitete als Diplomat die 2+4-Gespräche zur deutschen Wiedervereinigung. Von 1994 bis 2000 war Willy Wimmer Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE. [Zitat Ende] (der komplette Artikel siehe hier)

wiwi

Willy Wimmer

Es sind leider nur sehr wenige, voran wie Willy Wimmer (siehe mehrere Artikel hier) , Andreas von Bülow oder Paul Craig Roberts, die mit ihrem Insiderwissen aus den Administrationen und von den Schalthebeln der Macht kompetent informieren. Diese Querdenker zeigen auch klar an, daß die Verschwörungstheorien maßgeblich von amtlicher Seite in unsere Medien getragen werden und nicht etwa den verworrenen Köpfen einiger Spinner entstammen.

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twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist 16.10. 2014

Leipziger «Selbstermächtigung» (Willy Wimmer)

(Quelle: COMPACT-MAGAZIN https://www.compact-online.de)

270

Das ist völlig neu. Derartige Töne war man bisher nur seitens der NATO gewöhnt. Dort sprach jeder von «Selbstlegitimation“, wenn es galt, sich über die bestehende internationale Rechtsordnung zu erheben, um eigensüchtige und eigene Ziele mittels Waffengewalt durchzusetzen. Jetzt werden mit diesem Tenor in Leipzig Reden geschwungen. «Selbstermächtigung» um die Angst (vor Militäreinsätzen?) zu überwinden? das ist ein ebenso ungewöhnlicher wie verhängnisvoller Gedankengang. Leipzig, die wunderbare Stadt, hätte etwas anderes verdient gehabt.

praesi

Bundespräsident Gauck

Dazu zählt alleine schon der hier verwendete Begriff der «Ermächtigung». Als Deutschland den Weg vom Rechtsstaat zum Unrechtsstaat beschreiten musste, ging das bekanntlich auch über eine Ermächtigung, die man sich selbst gegeben hatte: das Ermächtigungsgesetz eben. Es gibt nach Versailles eine Reihe von Schlüsselaspekten auf dem Weg in das Unheil. Die Selbstermächtigung über das sogenannte Ermächtigungsgesetz gehörte zweifelsohne dazu. Was treibt jemanden heute um, eine Rede in der Nähe solcher für uns Deutsche verhängnisvoller Begriffe zu halten?

Waren wir nicht seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gut beraten und eigentlich nachgerade stolz darauf, wieder zu einem demokratischen Rechtsstaat zurückkehren zu können? War nicht die Aufnahme des besiegten Deutschland in die Völkergemeinschaft nur möglich, weil wir uns zur Bindung des eigenen Staates an das Völkerrecht verpflichtet hatten und beispielhaftes auf diesem Gebiet geleistet haben, solange es die alte Bundesrepublik gegeben hat? Wir konnten mit diesem demokratischen Rechtsstaat zudem anknüpfen an die beispiellose Prosperität und die technologisch-wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die das deutsche Kaiserreich einmal in Europa ausgezeichnet hatte.

Was wäre aus unserem Traum, Leipzig, Plauen, Potsdam und Stralsund wieder in die Arme schließen zu können, geworden, wäre noch 1988/1989 das Wiedervereinigungsgebot aus dem Grundgesetz gestrichen worden, wie es in einer führenden westdeutschen Partei ernsthaft diskutiert worden ist?

Deutschland war nach der Wiedervereinigung von Kopf bis Fuß darauf eingestellt, das westliche Erfolgsmodell von wirtschaftlicher und sozialer Leistungsfähigkeit, Sicherheit in der Landesverteidigung und für das Bündnisgebiet, Vorrang für den diplomatischen Ansatz bei der Regelung internationaler Streitfragen zum Modell für die Zukunft in einem Europa zu machen, das nicht nur mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges zu kämpfen hatte. Jeder, der es sehen wollte, konnte in jenen Jahren feststellen, wie sehr die Hinterlassenschaft noch des Ersten Weltkrieges die Geschicke Europa bestimmte. Das bittere Ende für diese Träume kam schneller als erwartet.

Seither geht ein Riss durch unser Land und er wird von Tag zu Tag tiefer und von Rede zu Rede breiter: die einen fühlten sich immer dem Völkerrecht verpflichtet, weil wir ohne dieses Völkerrecht nicht so erfolgreich hätten wirken können. Für diese Kräfte war der Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, völkerrechtswidrig wie er mit seiner an den Haaren herbeigezogenen Legitimationsversuchen nur sein konnte, der Sündenfall. Das Ereignis blieb nicht alleine: Abu Ghraib sollte die 15 Jahre seither bestimmen. Willkür des Westens, das war die einzige Konstante.

Die andern entdeckten nach Jahren des Schweigens über den Putsch in Kiew plötzlich Normen für das Zusammenleben in Europa, als sie glaubten, über der Russischen Föderation den Stab brechen zu können, weil diese sich nach fast 25 Jahren der übergroßen Duldsamkeit dem westlichen Anspruch verweigerte, entweder ausgeplündert oder aus Europa herauskatapultiert zu werden. Russland war nach 1990 zu keinem Zeitpunkt als selbstbestimmtes Land östlich der weißrussischen Grenze in Europa als gleichberechtigter Partner willkommen. Wer das bezweifelt, der sollte in sich gehen.

Das Wort von Chamberlain vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist in tragischer Weise verfremdet worden. „Frieden in unserer Zeit“ gilt nicht mehr. Tag für Tag kommen weitere Fakten zu Tage, in welcher Weise das Mordbrennen im Nahen Osten vorbereitet und jetzt durchgeführt wird. Ist es nur die Türkei, die man sich jetzt glaubt vornehmen zu müssen? Natürlich, was legitimiert eigentlich den jetzigen türkischen Präsidenten Erdogan, sich seines Nachbar-Präsidenten Assad entledigen zu wollen? Deutsche Panzer für die Finanziers der Mörderbanden weisen schon eher in die richtige Richtung oder die Öltanker, die vor bestimmten Mittelmeerhäfen das Blut-Öl entladen. Jetzt tauchen die ersten Bilder eines US-amerikanischen Spitzenpolitikers in trautem tet á tet mit El Baghdadi, der Spitzenfigur des IS auf. Das erinnert fatal an die öffentlich gewordenen Bilder eines amerikanischen Unterhändlers mit dem Namen Holbrooke in trauter Runde mit kosovarischen Freischärlern der Marke UCK oder dem vertrauten «Herzen» entsprechender Führer durch die damalige amerikanische Außenministerin, Frau Albright. Die Bilder, die dabei produziert werden, kennen nur eine Botschaft: «Krieg in unserer Zeit». Und das soll die Botschaft von Leipzig sein? Das hat Leipzig nicht verdient und wir auch nicht.

Öl und Krieg (S.Schad) / Die Gründe für den Preiskrieg auf dem Ölmarkt (alles-schall-und-rauch)

Öl und Krieg (S.Schad)

neue weltordnung | nwo | new world order

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Wußten Sie, daß die Entstehung von Öl aus Fossilien experimentell nie nachgewiesen wurde und daß die Ölvorräte unermeßlich sind? Ich wußte das auch nicht und glaubte die Mär von Peak Oil. Lesen Sie ggf. bitte dieses Interview mit dem Experimentalphysiker Prof. Dr.  Vladimir Kutcherov  hier. Peak Oil, das globale Ölfördermaximum nach einem Konzept des führenden Technokraten Marion King Hubbert der 50er Jahre, hat sich nachweislich schon als falsch erwiesen (siehe Wikipedia hier) und wird trotz alldem weiterhin als Fakt verkauft. Wer kann daran Interesse haben, daß der wichtigste Rohstoff der moder- nen Zivilisation als knappes Gut gilt und somit auch ein Preis durch ein Kartell (OPEC) festgesetzt werden muß?

oliopetroEinfache Schlußfolgerung: Wenn es also bei dem Erdöl und -gas um keine knappe Ressource geht, nicht um eine Angst der Industriestaaten ihren Lebensstandard zu verlieren und alleiniger Profitgier der Minearalölkonzerne,  dann geht es bei dem verheimlichten Überfluß, um die absolute Kontrolle der Menschheit über deren Energiebedarf und eine Weltherrschaft.

Wozu werden Kriege geführt, wenn auf lange Zeit genug Erdöl vorhanden ist? Alleine mit der Profitgier ist es nicht zu erklären, daß die USA Billionen US-Dollar in ihre militärische Rüstung steckt … das rechnet sich nicht und reicht als Motiv nicht aus.

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Die Gründe für den Preiskrieg auf dem Ölmarkt (alles-schall-und-rauch)

(Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de)

Die Welt schwimmt buchstäblich in Öl, nicht nur weil zurzeit 1 Million Fass mehr gefördert werden als der globale Verbrauch von 90 Millionen Fass pro Tag, sondern weil die Behauptung, Erdöl wäre ein fossiler Brennstoff und wir hätten das sogenannte “Peak Oil” überschritten, völlig falsch und ein Märchen ist. Erdöl ist nicht endlich und tatsächlich im Überfluss vorhanden, wird nämlich im Erdinneren ständig produziert. Siehe meine vielen Artikel über “abiotisches Öl“. Der aktuelle Preis für Erdöl liegt so tief wie seit langem nicht mehr. Aktuell bei 82 Dollar das Fass. Über warum das so ist und was den Preis drückt gibt es verschiedene Meinungen. Ich will versuchen diese möglichen Ursachen für einen Preiszerfall aufzulisten. Der folgende Chart zeigt die Schwankungen des Ölpreis der letzten 36 Monate. Aktuell kostet ein Fass Erdöl wieder fast so wenig wie im Juli 2012, als die Weltwirtschaft in die Rezession abstürzte und der Bedarf deshalb stark zurückging. Daraus stellt sich die Frage, ist der Preis so niedrig weil wir wieder vor einer weltweiten Rezession stehen oder sind andere Faktoren am Werk? Zum Beispiel, ein bewusster und gesteuerter Preiskrieg?

OelpreisChart1410

Hier eine Liste der möglichen Gründe für den tiefen Preis:

1. Szenario: Wie bereits gesagt, die Industrie erlebt weltweit einen erheblichen Rückgang der Aufträge und deshalb wird weniger Öl als Energieträger benötigt, also ist die erneute Rezession schuld. Europa und Japan erleben einen Konjunkturabschwung, die Wirtschaft der USA plätschert auch nur so dahin und sieht aus wie wenn sie wieder schrumpft. Ein zusätzlicher Grund für die weltweite Wirtschaftsflaute sind die Sanktionen gegen Russland, die einen erheblichen Schaden speziell in Europa anrichten. Wenn die Wirtschaft stagniert und dadurch weniger Öl verbraucht als gefördert wird, gibt es einen Überschuss der den Preis drückt. Da die OPEC-Länder wie gerade bestätigt ihre Produktion nicht dem geringeren Bedarf anpassen wollen, sondern die Fördermenge gleichhalten und nicht reduzieren, sinkt der Preis. Angeblich soll erst im November beim nächsten OPEC-Treffen über eine Drosselung der Fördermenge entschieden werden. Neue Anbieter für Öl sind auch auf dem Markt, die wegen der jeweiligen Konflikte bisher ausgefallen waren, wie Libyen und Irak. Die ISIS verkauft auch noch das gestohlene Öl aus dem eroberten Kurdistan mit Hilfe der Türkei zu Dumping-Preisen. Wie das unter den Augen der Amerikaner möglich ist, ist eine andere Frage. Das eigene Kind Al-Kaida in ISIS umzutaufen ist wohl der Grund. Aber insgesamt gibt es zu viel Öl auf dem Markt.

2. Szenario: Saudi-Arabien als einer der grössten Ölproduzenten der Welt hat entschieden, über eine Preisreduktion seinen Marktanteil zu vergrössern und will die Konkurrenten ausschalten. Den Saudis und den anderen Golfstaaten passt die verkündete Energieunabhängigkeit der USA, die mit dem massiven Einsatz von Fracking erzielt worden ist, gar nicht. Durch die Reduzierung des Preises auf unter 80 Dollar wird die Förderung von Öl aus Schiefer unwirtschaftlich und rutscht in die Verlustzone. Damit wollen die Saudis die Ölförderung über diese neue umstrittene Methode die relativ teuer ist abwürgen. Ziel ist es generell, alle Ölproduzenten mit hohen Produktionskosten aus dem Markt zu werfen. Da die saudische Förderung erst unter 70 Dollar das Fass unrentabel arbeitet und Riad über gigantische Währungsreserven von 750 Milliarden Dollar verfügt, können sie diesen Preisdruck für längere Zeit durchhalten, bis die lästige Konkurrenz in den USA kaputt ist und aufhört. Ob Obama sich das gefallen lässt, ist eine andere Frage. Gleichzeitig wollen die Saudis den Iran als Konkurrent über die regionale Macht mit einem tiefen Ölpreis schwächen, denn wenn die Einigung im Atomstreit zustande kommt, die Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden, dann kann der Iran wieder Öl verkaufen und mit den höheren Einnahmen stärker werden.

3. Szenario:
Die plötzliche Preisreduktion des Öl auf 80 Dollar das Fass ist ein gemeinsamer Plan von USA und Saudi-Arabien, um Russland zu schwächen und Putin zu stürzen. Washington sinnt Rache, weil der Regimewechsel in der Ukraine in einem Debakel ausgegangen ist. Denn das strategische Ziel der Amerikaner, durch den Putsch in Kiew die Krim zu schnappen, die Russen rauszuschmeissen und den Marinehafen von Sewastopol am Schwarzen Meer zu übernehmen, ist kläglich gescheitert. Putin hat sie völlig ausmanövriert und die Krim ist ihm ohne Gewalt anwenden zu müssen in den Schoss gefallen. Riad ist auf Putin sauer, weil Russland Assad stützt, den die Saudis aber weg haben möchten. Der Plan, Syrien zu übernehmen, ist bisher gescheitert. Wenn der Ölpreis tief liegt, dann fehlen Moskau wichtige Einnahmen, die bereits für die Jahre 2015 bis 2017 aber schon als Staatsausgaben mit 100 Dollar pro Fass budgetiert sind. Die russische Regierung muss dann drastisch sparen, was möglicherweise Unruhen in der Bevölkerung auslöst und sogar zu einem Sturz von Putin führt. Das ist der Gedanke den die Amerikaner und die Saudis mit einem Preiskrieg verfolgen.

4. Szenario:
Es ist genau umgekehrt. Den Preiszerfall steuern Moskau, als grösster Öl- und Gasproduzent der Welt, und China, als grösster Verbraucher der Welt, um den Saudis und Amerikanern einen gewaltigen Schaden zuzufügen. Dieses Manöver ist Teil des Plans der “De-Dollarisierung” des Energiemarktes und überhaupt der Weltwirtschaft, den beide durchziehen wollen. Dazu passt die Vereinbarung zwischen den Zentralbanken von Russland und China über ein dreijähriges Währungstauschgeschäft von 150 Milliarden Yuan und 815 Milliarden Rubel, (umgerechnet 25 Milliarden Dollar). Ziel ist es den Handel zwischen den beiden Ländern massiv auszubauen und die Abhängigkeit von Dollar und Euro zu reduzieren. Der Handel zwischen Russland und China macht jetzt fast 100 Milliarden Dollar aus und soll in den kommenden Jahren auf 200 Milliarden Dollar steigen. Moskau hat genug Währungs- und Goldreserven um einen tiefen Ölpreis länger überstehen zu können und hat seine Auslandsschulden in den letzten Monaten massiv reduziert. China ist über einen tiefen Einkaufpreis für Öl glücklich und hilft Russland im Preiskrieg. Wie oben bereits erwähnt, wird auch noch die Ölförderung der Amerikaner damit erheblich beschädigt, weil Fracking zu teuer wird und unter 80 Dollar es sich nicht mehr lohnt.

Einer der genannten Gründe für den Preiszerfall des Erdöls kann richtig sein, oder mehrere, oder sogar alle. Jeder der Teilnehmer an diesem Markt hat ein Motiv für den Preiskrieg. Die Frage die sich daraus stellt, wer wird diesen Kampf überstehen und wer wird einen erheblichen Schaden davontragen? Am meisten freuen können sich die Verbraucher, denn der Spritpreis an den Tankstellen ist auch gesunken. Sollte den OPEC-Ländern zuerst die Luft ausgehen, werden sie wohl eine Drosselung der Fördermenge beschliessen müssen, damit der Preis wieder steigt. Genaugenommen kann kein Ölproduzent unter 100 Dollar pro Fass wirklich wirtschaftlich fördern und genug Staatseinnahmen dabei generieren. Deshalb wird billiges Öl nur vorübergehend vorhanden sein. Was uns klar sein muss, Öl ist die wichtigste Ressource der Welt und praktisch alle Interventionen und Kriege des Westens wurden in irgendeinem Zusammenhang deswegen geführt. Der Preiskrieg kann also in einem Schiesskrieg enden.

Die Umerziehung der Menschheit (S.Schad) / [Video] Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht? (Eva Herman)

Die Umerziehung der Menschheit (S.Schad)

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Wer hat ein Interesse an einer Umerziehung der gesamten Menschheit zum Genderismus? Wußten Sie daß David Rockefeller die feminis-tische Frauenrechtsbewegung massiv mit seinem Geld unterstützte? Wem würde eine Destabilisierung der Geschlechterrollen und der Familie von Nutzen sein? Warum schreiben unsere Medien nichts über diese unerhörte Umwälzung? Man möchte diese Fragen eigent- lich nur ungern beantworten, sie sind einfach zu unbequem und die böse Ahnung beschleicht einen, daß diese Welt absichtsvoll gelenkt aus ihren Fugen geraten soll und das Böse mehr und mehr zunimmt.

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Der nachfolgende Vortrag von Eva Herman erklärt außerordentlich gut, worum es sich bei dem klammheimlich eingeführten Genderismus handelt und wie dieses Krebsgeschwür den Alltag der Menschen z.T. unmerklich beherrscht. Toleranzgesetze sollen diejenigen, die etwas beanstanden zum Schweigen bringen und  bedeuten letztlich, daß Christen für ihre Überzeugungen, w.z.B. der Weigerung, daß ihre Kinder am Sexualkundeunterricht teilnehmen, in Erzwingungshaft genommen werden. Die Christenverfolgung beginnt, das Unrecht wird zum Gesetz und der Gesetzlose, der Anti-Christus ist nicht mehr fern.

Siehe mehrere Artikel und Petitionen zum Thema Gender-Ideologie hier

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twitter AntiDominionist youtube AntiDominionist 12.10. 2014

 

Eva Herman – Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?

(Quelle: www.wissensmanufaktur.net)

Vortrag von Eva Herman für die Wissensmanufaktur über die Familie von heute als Auslaufmodell. Wer Kinder hat, wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Ist es ein vorsätzlicher, politischer Plan?
http://www.wissensmanufaktur.net/eva-…

Welche Mutter zuhause bei ihren Kindern bleibt, die wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Was steckt dahinter? Woher kommen diese zerstörerischen Mechanismen, die außerdem Irritation und Verständnislosigkeit zwischen das männliche und weibliche Geschlecht gebracht haben?

Eva Herman bringt in ihrem Vortrag Licht ins Dunkel. Sie schildert die Grundlagen des Gender Mainstream, welches die Journalistin als das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit bezeichnet. Schon gleich nach der Geburt gerät ein kleines Kind in den zersetzenden Kreislauf des derzeitigen Machtsystems: Über seine wahren, natürlichen Bedürfnisse wird politisch korrekt geschwiegen. Weder die zuständigen Politiker noch die Medien informieren die Menschen über die prägende Wichtigkeit der ersten drei Lebensjahre. Zu den natürlichen Ur-Bedürfnissen eines Kindes, um Stabilität und Urvertrauen zu erlangen, gehört die ununterbrochene Nähe zur Mutter, und zwar mindestens in den ersten drei Jahren, ein liebevoller Austausch, Körpernähe, eben Bindung.

Doch hierzulande läuft es anders: Die Erwerbstätigkeit der Frau wurde zum politisch korrekten Heilsplan ausgerufen, die frühkindliche Fremdbetreuung darf nicht mehr hinterfragt werden. Die Geschlechter werden unterdessen diskriminiert: Männer werden umerzogen, sie sollen weicher, „verständnisvoller“ werden, Frauen haben schon längst die Hosen an, sie „kämpfen“ nun für ihre „Eigenständigkeit“, für mehr „Unabhängigkeit“.

All diese verstörenden Entwicklungen laufen offenbar nach einem festen Plan. Ein unheimliches Menschenexperiment hat begonnen, flächendeckend, destruktiv, subversiv. Doch niemand scheint es zu merken. Oder?